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911-research.info | Prawda oder wie schnell die Wahrheit geopfert wird

Physik
Kerosin | Temperaturen | Statik

Stahltemperaturen

Kerosin Gallonen Wärmekapazität J/kgK Energie/kg in MJ tot Energie MJ Max Temp C
23000 400 40 2763426.31 720.86
10000 400 40 1201489.7 330.37
5000 400 40 600744.85 180.19
4000 400 40 480595.88 150.15

Obige Tabelle belegt die maximal möglichen Stahltemperaturen unter folgenden Voraussetzungen:

Die maximale Temperatur von 720 Grad kann ausgeschlossen werden, weil die dafür nötige Menge Kerosin der vollen Betankung entspricht. Offiziell hatten die Maschinen noch 10'000 Gallonen Sprit zum Zeitpunkt der Einschläge. Aber auch diese Temperatur kann ausgeschlossen werden, weil die Bilder und Videos des Einschlages ganz klar zeigen, dass ein beträchtlicher Teil des Kerosins ausserhalb der Türme in einem gewaltigen Feuerball verbrannte. Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 4'000 und 5'000 Gallonen Treibstoff im Innern der Gebäude zur Verbrennung kamen. Also liegen die Maximaltemperaturen für 10 Tonnen Stahl irgendwo zwischen 150 und 180 Grad Celcius.

Auch diese beiden Werte entsprechen jedoch theoretischen Maximaltemperaturen, denn es ist unwahrscheinlich, dass die Ausgangstemperaturen bei 30 Grad lagen. 20 – 25 Grad dürften eher realistisch sein.

Diese Werte setzen zudem eine optimale Verbrennung voraus d.h. das Sauerstoff-Brennstoffverhältnis muss im optimalen Bereich liegen. Dies war bei den WTC sicherlich nicht der Fall, wie die dicken schwarzen Rauchwolken kurz nach den Einschlägen nahelegen. Ausserdem setzen diese Temperaturen voraus, dass die 10 Tonnen Stahl nicht Teil einer grösseren Konstruktion sind. Sonst würde der Rest der Konstruktion die am Verbrennungsort entstehenden Temperaturen zum grössten Teil ableiten. Und beim WTC wurden 90'000 Tonnen Stahl verbaut! Um also die Temperatur im initialen Einsturzbereich auf ein gefährliches Niveau (>1000 Grad Celcius) zu bringen, hätte sich der Rest der Konstruktion um mehrere hundert Grad erhitzen müssen. Und diese Temperaturen wären erst nach Stunden erreichbar (die WTC fielen nach gut 80 Minuten)

Ein weiterer Fakt ist, dass es sich bei den im WTC verbauten Stähle wohl kaum um unbearbeiteten Stahl gehandelt haben kann. Durch spezielle Verarbeitungstechniken kann die Wärmekapazität auf gegen 460 J/kgK ansteigen und durch spezielle Hitzeverkleidung wird erreicht, dass die Temperaturen des Brandes den Stahl nicht direkt erreichen.

Somit sollte endgültig klar sein, dass die im FEMA Report erwähnten Temperaturen von nicht höher als 250 Grad (keines der untersuchten Stahlteile zeigte Anzeichen auf höhere Temperaturen) sich auch durch die Natur der Physik belegen lassen.

Die offizielle Version zu den Ereignissen des 9/11 hat so oder so Probleme mit elementarsten physikalischen Eigenschaften. Wenn alles so wie festgehalten geschehen wäre, dann hätten die Physikbücher auch in folgenden Punkten neu geschrieben werden müssen:

Last modified Tue, 14 Apr 2009 18:44:35 +0200 © - 2019 911-research.info
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