911-research.info | Prawda oder wie schnell die Wahrheit geopfert wird
Erklärungen
CD |
Controlled Demolition
Es ist wissenschaflich durchaus ein zulässiger Schluss zu folgern, dass unter Berücksichtigung der Fakten die wahrscheinlichste Theorie auch der "Wahrheit" am nächsten kommt. Die offizielle Theorie hat ihr grösstes Problem in eben dieser Wahrscheinlichkeit. Die Wahrscheinlichkeit eines Kollapses der beiden Türme in dieser Form (nahezu im freien Fall, völlig symmetrisch und vollkommen auf den "Fussabdruck" der Gebäude beschränkt) liegt bei gaaaaaanz konservativ geschätzt 1:1'000'000 für einen Turm. Bei zweien also schon sehr unwahrscheinlich.
Wenn man dann zu diesen Wahrscheinlichkeiten Gebäude 7 "hinzurechnet", dann kommt man in Trilliardenbereiche. Dies weil dieses Gebäude nicht direkt getroffen wurde und damit keine physische und/oder thermische Einwirkung von Flugzeugen auf die Stahlträger gewirkt haben konnten. Trotzdem ein symmetrischer Einsturz, was auf ein gleichzeitiges und symmetrisches Versagen der Stahlträger hindeutet. Bei den Türmen könnte das eventuell passiert sein, obwohl es höchst Unwahrscheinlich ist, dass es bei beiden passieren konnte. Zusammen mit Gebäude 7 von der Wahrscheinlichkeit her unmöglich.
Und hier wären wir wieder bei der Coincidence Theory der offiziellen Version. Mit Zufall lässt sich ALLES erklären. Nur diese Aneinanderreihung von Zufällen, die ihrerseits auf praktisch ausgeschlossenen Wahrscheinlichekiten beruhen, macht die offizielle Version. Alle Untersuchungen der Administration beschränkten sich auf diese Zufälle und versuchten "Beweise" für diese zu finden.
Wobei immer ein grosser Bogen um die Wahrscheinlichkeit gemacht wurde. Die wahrscheinlichste Theorie über die Türme und Gebäude 7, die praktisch alle Fakten erklären könnte wäre: Die kontrollierte Sprenung der Gebäude durch im Voraus platzierte Sprengladungen an neuralgischen Stellen. Die Wahrscheinlichkeit liegt hier bei 80% - 90 %
Schaue Dir in Ruhe ein paar Beispiele von kontrollierten Sprenungen an (sollte jetzt mit allen Browsern laufen)
-
Kontrollierte Sprenungen
- Landmark Tower - Forth Worth, Texas, USA
- Oslo by Controlled Demolition Inc
- J.L. Hudson Department Store - Detroit, Michigan, USA
- Beirut Hilton - Beirut, Lebanon
- Seattle Kingdome - Seattle, Washington, USA
- Villa Panamericana & Las Orquideas - San Juan, Puerto Rico
- Hackney, USA
- Pembrooke, USA
- "Normal Behaviour"
- Do it again, Sam
Dass hierfür auch die Fakten sprechen möchte ich im folgenden darlegen. Dabei stütze ich mich z.T. auf die Arbeiten von David Ray Griffin und Steven Jones.
- Fallgeschwindigkeit
- die reine Fallzeit im Vakuum vom Dach des Gebäude 7, welches in 6.5 Sekunden fiel, beträgt 6 Sekunden. Die 47 Stockwerke der Hauses übten also nicht mehr Widerstand aus als Luft ! Massiver Stahl und Beton sollen nur die Widerstandsfähigkeit von Luft gehabt haben. Ähm warum bauen wir dann nicht aus Luft ?
- nicht "besser" schaut es bei den beiden Türmen aus. Diese fielen auch nahe dem freien Fall wie diverse Videos nahelegen. Sie zeigen, dass die Stockwerke in etwa der gleichen Geschwindigkeit zusammenbrachen wie massive Stahlteile ausserhalb fielen.
- Es ist ein Fakt, dass Stahl und Beton mehr Widerstand haben als Luft. Es ist ein physikalisches Prinzip, dass es sowas wie Trägheit gibt, die dazu führt, dass die einzelnen Stockwerke zumindest einen Sekundenbruchteil widerstanden hätten
- geschmolzene Metalle
- in den Fundamenten aller Gebäude wurden noch Wochen nach den Anschlägen
glühende Metalleschmelze gefunden
- ausserdem wurden aussen an den Fassaden in den Minuten vor dem Einstürzen
flüssig glühende Metalle gesehen. Steven Jones legt treffend nahe dass es sich dabei mit grösster Wahrscheinlichkeit um Stahl oder Eisen gehandelt haben muss
- wenn diese aus Stahl waren, dann legen die Photos eine Temperatur von 1000 - 12000 Grad Celcius nahe.
- solche Temperaturen sind aber völlig typisch für die kontrollierte Zerstörung von Stahlgebäden. Dabei werden
Thermite spezielle Stoffe verwendet, die über exotherme Reaktionen Temperaturen von gegen 3000 Grad Celcius erzeugen. Solche Stoffe sind durch ihre eigene Sauerstoffversorgung (in Form von Eisenoxid), welche bei der Reaktion freigesetzt wird, unabhängig von der Umgebung. Es ist dabei nicht so sehr eine Explosion als ein sehr schnelles Einschmelzen von Stahl. Dies würde das komplette Einstürzen des kompletten Kerns erklären.
- Nordturm
- beim Nordturm zeigte sich, dass erst die obersten Stockwerke zu Seite wegbrachen. Nach den Grundsätzen der Bewegungserhaltung hätte dieser Teil weit entfernt vom Rest einschlagen müssen
- nur durch das Auflösen jeglichen Widerstandes, d.h. Übergang der Gebäude in den freien Fall, konnte diese Bewegung aufgehalten werden
- Nur die Zuführung von Energie ist in der Lage Bewegungen zu stoppen. Die potentielle Energie der Gebaäude reichte dazu nicht aus. Sprengstoffe besitzen Unmengen von Energie
- Beton wurde pulverisiert
- gegen alle Versionen der offiziellen Version spricht die komplette Pulverisierung des Betons der einzelnen Stockwerke und des gesamten Büroinventars
- dies setzt v.a. bei Beton riesige Energiemengen voraus und ist völlig typisch für kontrollierte Sprengungen
- Der Beton war zum grössten zu Partikeln im Mikron Bereich zerfallen. Wir reden hier von Energiemengen kleiner Atombomben
- "Explosionen" im Untergrund
- von mehreren Zeugen wurden Explosionen im Untergrund der WTC gemeldet
- die Fenster der Lobby der Türme waren fast alle zerstört
- Sprengungen an den Fundamenten wären einer kontrollierten Zerstörung der Gebäude sehr zuträglich. Das gesamte Gewicht hätte so beim Einsturz mitgewirkt. Ausserdem würden solche Sprenungen an den zentralen Kernträgern im Untergrund die extremen Temperaturen und die noch Wochen später gefundene, glühende Stahlschmelze erklären
- Horizontale "Explosionen"
- mehrere Aufnahmen zeigen horizontale Wolken die aus den Gebäuden schiessen
- diese liegen aber ca 10 Stockwerke unter der Einsturzzone. Es können also nicht die einzelnen Stockwerke gewesen sein
- kontrollierte Sprenungen laufen dem effektiven Einsturz voraus und zerstören die Träger und den Kern --> Der Einsturz erfolgt nahezu im freien Fall, weil die fallenden Stockwerke auf keinen Widerstand mehr stossen
- Antenne auf dem Turm
- die Antenne auf einem der Türme, welche direkt vom Kern des Gebäudes getragen wurde, sackte Sekundenbruchteile vor dem eigentlichen Einsturz ab
- dies würde aber implizieren, dass der Turm im Innern zuerst zusammensackte und dann die Aussenseiten mit hineinzog. Eine Implosion also. Die Kerne waren aber der stabilste Teil der Türme
- die Kerne bestanden aus
47 massiven, hitzeverkleideten Stahlelementen. Wovon jedes wieder aus einzelnen Elementen gebaut war. Ganz ähnlich wie beim Eiffelturm in Paris nur um ein paar Dimensionen grösser
- von diesen Kernelementen gingen massive horizontale Träger an die Aussenseiten. Zwischen zwei solchen Trägern wurde dann ein Betonelement gelegt, welches einen Teil eines Stockwerkes bildete.
- die Aussenseite bestand dann wieder aus einem vertikalen Stahlkonstrukt, welches auf der Aussenseite von Aluminium eingekleidet wurde und aus 240 einzelnen Trägern bestand
- alle Verbindungen zwischen den einzelnen Elementen wurden geschweisst und/oder mit Stahlmuffen gemacht
- die Tatsache, dass, zumindest bei einem der Türme, eine offensichtliche Implosion muss dem gesunden Menschenverstand aber widersprechen. Denn die Kette reisst am schwächsten Glied und nicht am stärksten
- obwohl die Kerne die stärksten Teile waren, darf man auch nicht vergessen, dass die 240 Aussenträger mit einer Belastungsgrenze von 2000 % konzipiert wurden. Diese Grenzen wurden auch in diversen Tests belegt
- Implosionen bei Stahlbauten sind noch nie vorgekommen. Ausserdem gibt es nur wenige natürliche Möglichkeiten. Und Feuer gehört definitiv nicht dazu. Ganz typisch sind aber Implosionen, die künstlich ausgelöst wurden. Durch Sprengstoffe beim Abriss zum Beispiel. Und wenn man dann noch Thermite zum Schmelzen des Kerns verwendet hätte, dann wären nur wenige klassische Explosionen nötig gewesen, um den Türmen den Rest zu geben