Wenn immer man eine Verschulden der US-Regierung an 9/11 anspricht, wird man sofort gefragt: "Was hätten die USA denn für ein Motiv gehabt ?"
Die Antwort auf diese Frage ist sehr vielschichtig, aber ein schöner Teil davon sind knallharte Wirtschaftsinteressen. Die US-Wirtschaft und die Regierung sind ziemlich eng miteinander verflochten, nicht erst seit Bush Junior. Die amerikanische Wirtschaft besteht zu einem sehr grossen Teil aus Rüstungs–und Ölindustrie und viele andere Bereiche sind direkt von diesen Abhängig.
Die Rüstungsindustrie ist von 33 % (Boeing Company) bis zu 58% (Lockheed Martin Corp) von Aufträgen des Pentagons abhäig. D.h. ein drittel bis 60 % ihres Umsatzes machen gewisse Firmen mit Steuergeldern.
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Parameters of Power in Global Dominance Group: 9/11 & Election Irregularities in Context by Peter Phillips with Bridget Thornton and Celeste Vogler in 9/11 and American Empire Intellectuals Speak Out Appendixes Department of Defense (DoD) Contracts |
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| Company | Defense Contracts 2004 $ | Total Revenue 2004 $ | % from DoD | |
| Lockheed Martin Corporation |
20'690'912'117 | 35'526'000'000 | 58 | |
| General Dynamics Corporation |
9'563'280'236 | 19'178'000'000 | 50 | |
| Raytheon Company | 8'472'818'938 | 20'245'000'000 | 42 | |
| Northrop Grumman Corporation |
11'894'090'277 | 29'853'000'000 | 40 | |
| Haliburton Company | 7'996'793'706 | 20'464'000'000 | 39 | |
| Science Application International |
2'450'781'108 | 7'187'000'000 | 34 | |
| The Boeing Company | 17'066'412'718 | 52'457'000'000 | 33 | |
| The Carlyle Group | 1'442'680'446 | N/A | N/A | |
| Bell Boeing Joint Program |
1'539'815'440 | (Boeing) | N/A | |
| Figures coutesy of Mergent Online Database | ||||
Diese Tabelle soll zeigen in welcher Form gewisse Firmen von den enormen Erhöungen des Verteidigungshaushaltes profitiert haben. Bei Halliburton sollte der Leser noch wissen, dass bis zur Wahl von Bush der CEO dort Dick Cheney hiess. Er verliess die Firma, um Bush als Vizepräsident zu dienen, jedoch bekam er noch bis ins Jahr 2004 jählich zwischen 162'000 und 205'000 $ von der Firma. Seine Aktien–Optionen vermehrten ihren Wert von 241,498 $ 2004 auf 8 Millionen ein Jahr später Quellenverzeichnis
Untersuchungen der Sonoma State University ergaben bei den 10 grössten amerikanischen Medienhäusern, dass es nur 118 Personen in Verwaltungsräten dieser 10 Konzerne gibt. Diese sitzen wiederum in 288 nationalen und internationalen Firmen im VR. 4 der 10 Firmen haben in ihren Boards Vertragsfimen des Pentagon
Zu diesen Interessen der Rüstungsindustrie an einem Krieg kommen auch noch die Interessen der Ölgiganten dazu. Das ist bei den obengenannten Firmen v.a. bei Haliburton so, da deren ziviler Bereich vornehmlich im Ölgeschäft tätig ist. Sie bekamen für Miliarden von Dollar Aufträge durch Steuergelder finanziert zur Versorung der US–Truppen und für Infrastrukurbauten auf neuen US–Basen. Danach bekamen sie nochmals Aufträge zur Wiederinstandsetzung der zerstörten Ölinfrastruktur im Irak.
Diese Firmen hatten also durchaus ein Interesse an einem weiteren Pearl Harbor, wie es die Ereignisse des 9/11 darstellen. Ansonsten hätte es Jahre gedauert, diese Budgeterhöhungen zu Gunsten des Pentagons zu erreichen. Wie Pearl Harbor 1941, so stellen auch die Ereignisse des 9/11 den Grund für den Kriegseintritt dar. George W. Bush schrieb am Abend des 9/11 gemäss eigener Aussage ich sein Tagebuch: "Das Pearl Harbor der 21. Jahrhunderts hat heute stattgefunden."
Ich habe bereits aufgezeigt, dass 9/11 und die Folgen daraus durchaus in die im Voraus festgelegte Strategie decken. Wenn man jetzt mal – rein hytothetisch – annimmt das die Gebäude gesprengt, dann muss man auch annehmen, dass dies nicht Al Kaida gewesen sein kann. Es brauchte Personenkreise mit unlimitierten Zugang zu den Gäuden, wie dem Eigentümer und/oder dem Pächter und die über einen Zeitraum von mehreren Wochen.
Der Eigentümer war die New York Port Authority und hat den Gebäudekomplex erst im Sommer 2001 an Larry Silverstein auf 99 Jahre verpachtet. Die WTC waren als Büroräumlichkeiten nicht mehr auf dem neusten Stand, die meisten Firmen blieben nur wegen der prestigeträchtigen Lage. Um die Gebäude wieder auf den neusten Stand zu bringen wären ca 800'000'000 $ aufzubringen gewesen. Eine allfällige Asbestsanierung hätte nochmals 1.2 Mrd $ verschlungen. Zusammen also 2 Mrd Dollar welche in absehbarer Zeit hätten aufgebracht werden müssen. Ein Abriss und die daraus resultierenden Aufräumarbeiten wären ebenfalls sehr teuer geworden.
Silverstein erhielt einen Schadenersatz von 5 Mrd Dollar von den Versicherungen. Die Aufräumarbeiten wurden aus einem Terrorfonds des Staates finanziert. "Dä 5-er und's Weggli" wie wir Schweizer zu sagen pflegen.