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Wirtschaftliche Interessen hinter 9/11

Erdöl

Eine Studie1, die bis heute nicht widerlegt werden konnte besagt folgendes: Die Menge des geförderten Öl's wird solange zunehmen bis die Ausbeute 50% der Quelle beträgt. Von da an wird die Fördermenge kontinuierlich zurück gehen. Und dies aus dem Grund der Beschaffenheit von Ölquellen d.h. auch mit besseren technischen Mitteln der Förderung kann diese Tatsache nicht umgangen werden. Wenn man sich jetzt vor Augen hält, dass weit mehr als die Hälfte allen noch zu fördenden Öl's in Irak, Iran, Kuweit, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (vgl. Abb. 1) liegt, dann sollte auch dem letzten Zweifler ein Licht über die wa(h)ren Motive der Amerikaner in der Region aufgehen.

Eine weitere These, die sich zumindest für die USA auch quantitativ belegen lässt, besagt, dass der Spitzenwert (d.h. 50% des verfügbaren Öl's) in den USA in den 70-igern erreicht sein würde. Dies sagte 1956 der US-Geologe und Erdölspezialist M.King Hubbert voraus und es liess sich statistisch tatsächlich feststellen ( vgl. Abb.3), dass die US Produktion seit 1971 rückläufig ist. Sein Modell wurde anschliessend von den Erdölmultis übernommen (auch von der Weltbank). Der Spitzenwert für die weltweite Förderung wurde danach zwischen 2005 und 2010 gesehen (vgl. Abb. 2). So kann man die Eile der Amerikaner in diesen Regionen die Kontrolle zu erlangen auch erklären.

Weltweite Ölvorkommen   ../worldbasecase2001.gif   ../USA-Lower48.gif

Konsquenzen

Rückwirkend werden wir vielleicht feststellen, dass der Wendepunkt bereits 2000 erreicht wurde...Es besteht [als Folge daraus] die Gefahr unüberlegter Militärinterventionen, die einfach nur den Zugriff auf Öl sichern sollen." 2

Diese Thesen legen für die amerikanische Aussenpolitik nur eine Schlussfolgerung nahe: Neue, bis heute zum grössten Teil, unerschlossene Ölquellen müssen gefunden werden. Wo liegen diese ? In den ehemaligen Sowjetrepubliken v.a. in der Zentralasiatischen Region und am Kaspischen Meer.
Brzezinski, ein Berater mehrerer US-Präsidenten, hielt dazu folgendes fest:

Amerikas primäres Interesse muss folglich sein, dass keine einzelne Macht [ausser den Amerikanern] die Kontrolle über dieses geopolitisch bedeutsame Gebiet erlangt." 3

[...] die strategische Planung des Rates für Auswärtige Beziehungen ... notwendigerweise mit der Errichtung einer US-Hegemonie in Afghanistan beginnen würde: Globale Vorherrschaft ... durch die Kontrolle über Eurasien [wo 75% der Weltbevölerung leben], diese wiederum erreicht man über die Schlüsselregionen Zentralsiens." 4

Wie die Geschichte zeigte wurde Afghanistan schon seit jeher als Einfallstor in diese Region angesehen. Die Kontrolle über dieses Land würde den USA eine Pipleline für Erdgas und Öl sichern, die weder durch Russland noch durch den Iran muss. Diese würde in Pakistan an den Indischen Ozean führen, zur Verschiffung in den Westen. Haben also die USA Afghanistan nicht wegen Osama bin Laden angegriffen ? Ja, und dies belegt eine Aussage von Tommy Franks:

Wir haben nicht gesagt, dass bin Laden zu den Zielpersonen dieser Aktion gehört. Unser Ziel ist die Vernichtung des Al-Qaida Netzwerkes und der Taliban..." 5

Und der Marine Leutnant Dave Lapan fügte folgendes an:

Falls uns morgen früh jemand berichtet Osama sei tot, heisst das noch lange nicht, dass unsere Arbeit in Afghanistan getan ist." 6

Schlussfolgerungen

Somit sollte jedem klar sein was die primären Ziele der US Aussenpolitik sind. Nur eignet sich dieses Ziel nicht als offizielles Statement. Stattdessen werde Dinge wie Menschenrechte, Massenvernichtungswaffen und Kampf gegen den Terror angeführt, zumindest für die Öffentlichkeit. Wurde also Afghanistan nicht im Zuge der Anschläge vom 11. September angegriffen ? Wenn man sich vor Augen führt, dass verschiedene Quellen von einem bevorstehendem Angriff für Anfangs Oktober berichten, erscheint dies zumindest fraglich. "Bevor der erste Schnee fällt" soll in den Plänen der US-Strategen gestanden haben. Bestanden also schon konkrete Angriffspläne vor dem 11. 9. ? Ganz klar ja, wie uns verschiedene Quellen offenlegen. Es ist unmöglich einen solchen Feldzug nur innerhalb weniger Wochen zu planen, geschweige denn die Truppen und Logistik in die Region zu bringen. Dies konnte man nur tun wenn konkrete Angriffspläne bestanden und auch die Vorbereitungen schon fortgeschritten waren.US-"Berater" waren schon seit längerem in den umliegenden Ländern, v.a. ehem. Sowjetrepubliken, stationiert. Nafeez führt auch eine nichtgenannte Quelle an, die von geheimen Trainings für Uzbekische Spezialeinheiten in Alaska berichtet. Warum also all dies wenn man nicht schon konkrete Kriegspläne hatte ? Ich möchte jedem selber überlassen zu entscheiden, ob nun die Anschläge vom 11.9. als Vorwand oder als Grund herhalten musste. Ich werde aber auch darauf in einem speziellen Kapitel zurückkommen.

Last modified Sun, 11 Nov 2007 20:13:29 +0100 © - 2019 911-research.info
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