Leider funktioniert das Navigationsmenu im Internet Explorer erst ab Version 7. Daher kannst du leider nur über die Sitemap navigieren

Want to support this page?

911-research.info | Prawda oder wie schnell die Wahrheit geopfert wird

Own Work
Amerika & Taliban | Aussenpolitik | Bilder | bin Laden Clan | Bush Clan | Insider Trades | Quellen | Völkerrecht | Öl

Insider Trades an den Optionsbörsen

Einleitung

In den Tagenvor den Anschlägen auf das WTC wurden an Optionenbörsen weltweit bemerkenswerte Bewegungen bei Käufen von Optionen beobachtet.

Die Aussagen des Commission Reports zum Thema der Insider Trades an den Optionsbörsen zeigen sehr deutlich die Richtung des Reports politisch vorgegeben war: Es wurde festgehalten, dass die Person, die die meisten der verdächtigten Transaktionen tätigte, keine Verbindung zu Al Kaeida und Osama bin Laden hatte. Punkt fertig. Das könnte aber "bestenfalls" nur ein Indiz dafür sein, dass Vorabwissen auch ausserhalb von Al Kaeida existieren musste. Schlimmstenfalls beweist es, dass Al Kaeida und Osama bin Laden nur Marionetten in einem viel grösseren "Spiel" waren

Kleiner Exkurs

Das Ziel bei Optionen ist es ein Investitionsrisiko zu vermindern. Es gibt zwei Arten von Optionen: Call–und Putoptionen. Diese beiden Arten sind sehr unterschiedlich, da sie auf unterschiedlichen Erwartungen von Preisentwicklungen spekulieren. Bei den Optionen erwirbt sich der Käufer das Recht (nicht die Pflicht !!) Aktien zu einem festgesetzten Preis zu kaufen. Dieser wird bei beiden Papieren als Strike bezeichnet. Optionen haben immer einen Underliner, welcher die Aktie ist, auf die diese Option ausgelegt ist. Sobald der Strike erreicht wird, ist es für den Besitzer interessant, die Option auszuüben. Der Verkäufer ist im Gegensatz zum Käufer verpflichtet die Papiere zum Strikepreis zu verkaufen.

Bei Calloptionen spekuliert ein Käufer auf steigende Kurse des Underliners. Wenn der Kurs nun über den Strike steigt, dann wird der Besitzer die Option ausüben und die Titel zum Strike Preis kaufen. Dieser liegt dann logischerweise unter dem Marktpreis, der an den Börsen bezahlt würde.
Putoptionen hingegen spekulieren auf sinkende Kurse, der Underliner. (meist werden diese Optionen zur Absicherung eigener Aktienbestände gekauft) Sinkt nun also dessen Kurs unter den Strike, dann kann der Besitzer die Papiere zu einem Preis verkaufen, der über dem Marktpreis liegt.

Oft hört man in diesem Zusammenhang auch das Stichwort Leerverkäufe. Das Prinzip dahinter ist relativ einfach zu verstehen: Der Kunde spekuliert auf fallende Preise bei IBM Aktien. Also verkauft er IBM Titel, die er gar nicht besitzt (noch nicht) zum aktuellen Kurs. Die benötigten Papaiere gibt ihm die Bank, bei der er einen SLB–Vertrag (Short Lending and Borrowing) hat zu bestimmten Konditionen. Damit er seinen Verpflichtung gegenüber dem Käufer resp. der Bank nachkommen kann muss er also irgendwann an die Titel kommen. Diese kann er, wenn er richtig getippt hat, zu einem günstigen Preis am Markt kaufen. Sein Gewinn ist also die Differenz aus Verkaufspreis und Einkaufspreis. Dieser kann, v.a. wenn man Vorabwissen besitzt sehr sehr gross sein. Bei diesem Vorabwissen spricht man auch von Insiderwissen.

Die zwei folgenden Zitate stammen aus 9–11 SCIENCE REPORT der von Dr. Stefan G. E. Grossmann geschrieben wurde. Sie legen zwei sehr merkwürdige Punkte in der ganzen Geschichte offen:

  • Es hat Leute gegeben die vorhandenes Vorabwissen an der Börse verwendet haben, um ihre Gewinne einzustreichen. Es geht dabei um Beträge in miliardenhöhe. Grossmann geht davon aus, dass diese Verbindungen in die Geheimdienstbereiche hatten.
  • Larry Silverstein, der Eigentümer der WTC hat erst kurz vor den Anschlägen beide Gebäude zu horrenden Prämien versichern lassen. Prämien, die sich über lange Dauer nie rechnen konnten, also aus buchhaltungssicht schlicht ein Verlustgeschäft gewesen wären. Ein kluger Geschäftsmann würde wohl so etwas nicht tun. Ausser eben er kennt Infos aus zuverlässigen Quellen, die ihm nahelegen, dass seine Gebäude zu Zielen von Angriffen werden würden.
1. As yet unidentified market participants with very likely CIA affiliations skimmed off billions of dollars through insider trading in certain derivatives (options) due to obvious and apparent foreknowledge of the events of 9–11. 2. Larry Silverstein, a New York real estate magnate, gained several billion dollars through insurance coverage for the destroyed buildings of the World Trade Center. The entire nature of Silverstein's jackpot transaction in the weeks before 9–11 is extremely suspicious, and it indicates clear and distinct foreknowledge of the events of 9–11. Moreover, it indicates foreknowledge of the fact that the government would falsify and suppress certain facts relating to the destruction of the World Trade Center on 9–11–1."

Es gilt als bekannt, das Geheimdienste, nicht nur die CIA, um an mögliche Infos über Bedrohungslagen zu kommen, sich der Analyse der Börsen v.a. der Optionsbörsen bedienen. Die amerikanischen Dienste stehen im starken Verdacht, was zwar niemals offiziell bestätigt wurde und es auch niemals wird, dass sie jede Transaktion von Optionen und Futures in einem komplizierten Analyseverfahren auf mögliche Anzeichen von Terrorgefahren untersucht wird. Es ist daher davon auszugehen, dass diese Mechanismen auch vor dem 9/11 liefen und es ist daher schlicht unmöglich, dass diese eindeutigen Anzeichen übersehen wurden.

Zeitungsberichte über Insidertrades

Am 21. September 2001 veröffentliche, von den amerikanischen Mainstreammedien weitgehend unbeachtet, das israelische Herzliyya International Policy Institute for Counterterrorism eine interessante Analyse der Optionsbewegungen. Normalerweise werden Put–und Calloptionen in einem etwa konstanten Verhältnis gehandelt. Wenn jetzt aber eine ungwöhnlich hohe Anzahl der einen oder anderen Art von Optionen registriert wird, dann macht das die Dienste und auch die Börsenaufsicht hellhörig. In den Tagen vor dem 11. September wurden folgende Bewegungen registriert:

Es gilt bei den Fluggesellschaften anzumerken, dass das Niveau der gekauften Puts etwas 6 mal höher waren als normal. Ausserdem muss klar festgehalten werden, dass bei keiner einzigen Fluggesellschaft weltweit solche Bewegungen registriert wurden. Oft hört man das Argument, dass dies ja klar sei, denn bei den Fluggesellschaften gibt es in den letzten Jahren ja nur eine Richtung: nach unten. Dem kann man entgegenhalten, dass, wenn dies so wäre, wohl auch Delta Airlines betroffen gewesen sein musste. Das war aber nicht so.

Folgender Ausschnitt aus einem Bericht stammt aus dem San Francisco Chronical, der am 29. September unbeachtet von den Massenmedien veröffentlicht wurde.

"The uncollected money raises suspicions that the investors – whose identities and nationalities have not been made public – had advance knowledge of the strikes." They don't dare show up now. The suspension of trading for four days after the attacks made it impossible to cash–out quickly and claim the prize before investigators started looking. "... October series options for UAL Corp. were purchased in highly unusual volumes three trading days before the terrorist attacks for a total outlay of $2,070; investors bought the option contracts, each representing 100 shares, for 90 cents each. [This represents 230,000 shares]. Those options are now selling at more than $12 each. There are still 2,313 so–called "put" options outstanding [valued at $2.77 million and representing 231,300 shares] according to the Options Clearinghouse Corp." "...The source familiar with the United trades identified Deutsche Bank Alex. Brown, the American investment banking arm of German giant Deutsche Bank, as the investment bank used to purchase at least some of these options..."
San Francisco Chronical, 29th September
Last modified Sun, 11 Nov 2007 20:13:26 +0100 © - 2019 911-research.info
Tested with Firefox 2, IE7, Safari for Windows, Opera 9, Netscape 9