Leider funktioniert das Navigationsmenu im Internet Explorer erst ab Version 7. Daher kannst du leider nur über die Sitemap navigieren

Want to support this page?

911-research.info | Prawda oder wie schnell die Wahrheit geopfert wird

Own Work
Amerika & Taliban | Aussenpolitik | Bilder | bin Laden Clan | Bush Clan | Insider Trades | Quellen | Völkerrecht | Öl

Bush Family Inc

Der Reichtum der Familie Bush rührt vorallem aus dem Erdölgeschäft. Die Investment Bereiche von Bush Company&Trust sind jedoch viel interessanter. Beide Familien, Bush und bin Laden, haben in den selben Fund investiert. Dies ist die bekannte Investmentfirma Carlyle Group, die weltweit hauptsächlich in Rüstungs- und Luftfahrtunternehmen investiert. Dort steht auch Bush sen auf der Gehaltsliste. Diese Investmentfirma hat enorm von der, nach dem 11. September, stattfindenden Militarisierung der Aussenpolitik profitiert. Die unglaublichen Budgeterhöhungen und Defizite haben riesige Renditen für beide Familien geschaffen. Hierzu ist ein Bericht im Wallstreet Journal sehr aufschlussreich:

Wenn die USA in ihrem Bestreben, die angeblich terroristischen Aktivitäten von Osama bin Laden zu beenden, den Verteidigungshaushalt erhöhen, könnte es einen unerwarteten Nutzniesser geben: Mr bin Ladens Familie. [...] Durch diese Investitionen [Carlye Funds] und die eigenen Verbindungen zum saudischen Königshaus wurde die Familie Bin Laden mit einigen der wichtigsten Persönlichkeiten der Republikanischen Partei bekannt gemacht. In den letzten Jahren haben Ex–Präsident Bush, Ex–Aussenminister James Baker sowie Ex–Verteidigungsminister Frank Carluccci die Pilgerfahrt nach Djidda ins Hauptquartier der Familie Bin Laden angetreten. Mr Bush hält im Namen der Carlyle Group Vorträge und ist Chefberater bei deren Funds Asian Partner. Mr Baker ist Chefjustiziar und Mr Carlucci der Chairman des Unternehmens." 37

Somit könnte man formulieren, dass sowohl die bin Ladens, als auch die Bush' ein vitales Interesse an einem Krieg in Afghanistan und der damit verbundenen Erhöhung des US–Verteidigungshaushaltes hatten. Dies ist ungeheuerlich v.a. vor dem Hintergrund der glaubwürdigen Belege und Aussagen, dass es nie zum Bruch zwischen Osama und dem Rest seiner Familie gekommen ist. Somit könnte man nun folgern, dass der Krieg in Afghanistan via Carlyle Group sogar die Kriegskasse von Bin Laden gefüllt hat.

Doch es gibt noch weitere Verbindungen zwischen US–Politikern und den Bin Ladens:

Die Familie [Bin Laden] hält nach wie vor einen Anteil (nach Schätzung eines Informanten) von rund 10 Millionen Dollar an der Fremont Group, einer privaten Investmentfirma. In deren Vorstand sitzt ein weiterer ehemaliger Aussenminister: George Shultz. Ein grosser Teil der privaten Bankgeschäfte der Familie wird von der Citigroup abgewickelt, der Robert Rubin vorsteht, ein früherer US–Finanzminister. Die Familie hält Anteile an Merrill Lynch und Goldman Sachs [bei beiden Firmen sowie weiteren, wurden im Vorfeld des 11. Septembers ungewöhnlich hohe Bewegungen an den Optionsbörsen von Chicago und New York registriert. Dazu mehr im entsprechenden Kapitel]
[...]
Andere Diplomaten weisen daraufhin, dass die Familie Aufträge für den Wiederaufbau amerikanischer Militäreinrichtungen erhielt, einschliesslich der Chobar Towers, die 1996 bei einem Terroranschlag beschädigt wurden." 38

Da diese, durch die Al-Quaida durchgeführten, Anschläge stattgefunden haben, ist folgende Schlussfolgerung wohl berechtigt:

Die Familie hat von den Anschägen in finanzieller Weise profitiert.

Das FBI wurde noch vor dem 11. September angewiesen terroristische Verbindungen der Verwandten bin Ladens nicht weiter zu untersuchen. Desweiteren hat das US–Finanzministerium die Konten von WAMY (World Assembly of Muslim Youth) nicht einfrieren lassen, obwohl diese als Financiers von Al-Quaida und Hamas gilt. Sogar Pakistan hat Mitglieder dieser Gruppe ausweisen lassen. Wegen radikaler Umtriebe(und das soll was heissen in diesem Land). Indien behauptet, diese Gruppe habe Anschläge radikaler Moslems in Kashmir gefördert und die philippinischen Behörden beschuldigen sie der Finanzierung muslemischer Rebellen. Auch sollte man sich vor Augen halten, dass diese Organisation von zwei Halbrüdern bin Ladens geleitet wird, die in den USA lebten. Komischerweise gehörten auch diese zwei zu jenen Personen, die in jener Nacht–und–Nebel–Aktion per Charterflug am 12. September ausgeflogen wurden. Offiziell heisst es, dass die bin Ladens über jeden Zweifel erhaben sind. Nur Osama ist das schwarze Schaf.
Was für ein Glück für die USA und Saudiarabien, deren Verbindungen zu den bin Ladens sonst höchst kompromittierend wären.

Eine weitere nette Verbindung ist folgende. Unter den Projektentwürfen für die Pipeline durch Afghanistan ist auch ein Joint–Venture zwischen H.P. Price und der Familie bin Laden. Price änderte in der Zwischenzeit seinen Namen in Bredero Shaw Inc. Und dieses Unternehmen gehört einer Tochtergesellschaft des Bauriesen Halliburton. Und dessen CEO war bis zu den Wahlen im November 2000 der jetzige Vizepäsident Dick Cheney.
Bush jr blockierte vor dem 11. September die Ermittlungen zu den Kontakten der bin Ladens zur Terrorszene. Und ausserdem haben beide Familien von einem Krieg in Afghanistan, ausgelöst durch die Anschläge des 11. Septembers, finanzielle Vorteile zu erwarten.
Das ist schlicht skandalös und müsste vor Ausschüssen weiter und genauer untersucht werden.
Last modified Sun, 11 Nov 2007 20:13:25 +0100 © - 2019 911-research.info
Tested with Firefox 2, IE7, Safari for Windows, Opera 9, Netscape 9