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911-research.info | Prawda oder wie schnell die Wahrheit geopfert wird

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Bilder und andere Fakten

Wie bereits im ersten Abschnitt erwähnt brennt Kerosin unter optimalen Bedingungen bei 800 bis 900 Grad. Viele der an diesem Tag gemachten Photos und Filmaufnahmen legen aber nahe, dass diese Bedingungen wohl nicht gegeben waren. Direkt nah dem Einschlag schiesst ein gewaltiger Feuerball aus den Türmen. Hochgelb und praktisch ohne schwarzen Rauch, was für sehr hohe Temperaturen spricht. Damit waren aber in den ersten Sekunden nach dem Aufprall bereits grosse Teile des Kerosins verbrannt. Kurze Zeit später stiegen dann aber die tiefschwarzen Rauchschwaden auf, welche für einen Sauerstoffmangel bei einem Kohlenwasser- stofffeuer sprechen. In diesem Falle wäre es dann höchst verwunderlich wenn die Temperaturen zum Schmelzen von Stahl erreicht worden wären. Ein weiteres Bild kurz nach dem Einschlag zeigt eine Frau die unmittelbar an der Einschlagstelle steht. Sie trägt weisse Kleidung und hat lange blonde Haare. Sie stand also dort wo vernichtende Feuer wüteten, die sogar Stahl zum Schmelzen ge- bracht haben sollen. Ihre Haare waren immer noch blond und ihre Kleidung immer noch weiss. Auch sind keine Fensterscheiben durch die Hitze zersprungen, was bei einem Feuer, dass mindestens 1000 Grad heiss sein musste, eine zwingende Folge wäre.

Wenn im Kern die zum Schmelzen von Stahl nötigen Temperaturen geherrscht haben sollen, dann wäre die Hitze – da Stahl ein exzellenter Wärmeleiter ist – von dort abgeleitet worden und hätte dazu geführt, dass auch die damit verbundenen äusseren Stahlteile zu glühen begonnen hätten. Keines an diesem Tage geschossenen Bild zeigen ein solches Verhalten der äusseren Träger. Die Wärme- leitfähigkeit von Stahl hätte auch dafür gesorgt, dass bedeutend höhere Luft- temperaturen erreicht werden mussten, um den Stahl ein einem begrenzten Bereich auf die nötige Schmelztemperatur zu bringen. Der Stahl hätte die Hitze sofort abge- leitet. Die Feuerwehrleute drangen bis in die betroffenen Stockwerke vor und berichteten nur von kleinen lokalen Brandherden. Keinesfalls von stahlschmelzenden Temperaturen, die auch in speziellen Hitzeschutzkleidern nicht auszuhalten gewesen wären. Ausserdem sind Menschen die über den betroffenen Stockwerken arbeiteten über das Treppenhaus nach unten gekommen. Die Treppenhäuser führen sehr nahe am Kern vorbei.

Vor zwei Jahren wurde die US Regierung durch eine Klage von Justicial Watch und der GOPA dazu gezwungen, dass die Abschriften der Aussagen der New Yorker Rettungskräfte veröffentlicht werden mussten. Diese legen auch nicht den Schluss nahe, dass die Türme durch die Feuer zusammengestürzt sind. Vielmehr erwähnen mehrere dieser Augeneugen dumpfe Schläge wie Explosionen. Auch Rettungskräfte die aussen vor den Gebäuden standen erwähnten mehrfach solche Geräusche. Diese Abschriften sind seit 2 Jahren öffentlich zugänglich und stellen Augenzeugenberichte aus erster Hand dar. Und trotzdem wurden sie in den Maasenmedien totgeschwiegen. In jedem "normalen" Gerichtsverfahren würden solche neuen Beweise oder Indizien einen neuen Prozess nötig machen.

Diese Aussagen im Zusammenspiel mit dem Fakt, dass Gebäude 7 gesprengt sein worden muss, würde ein neues Licht auf einen anderen Fakt werfen. Nämlich jenen, dass die beiden Türme komplett symmetrisch zusammengefallen sind und dass dabei der Beton komplett pulverisiert wurde. Diese beiden Dinge passieren bei "natürlichen" Einstürzen von Gebäuden nicht, auch nicht bei verherenden Bränden. Sie sind jedoch absolut typisch für kontrollierte Sprengungen. Es gibt bei den Einstürzenden Türmen noch neun weitere "Symptome" die typisch sind für kontrollierte Sprengungen. Diese möchte ich hier nicht ausführen sondern verweise auf die hervorragende Arbeit von David Ray Griffin "The Destruction of the World Trade Center: Why the Official Account Cannot Be True."

Diese Arbeit ist meiner persönlichen Meinung nach eine der schlüssigsten und objektivsten, die ich in meinen Recherchen zum 9/11 (was auch einige Tausend Seiten sind) gefunden habe. Ich kann die Lektüre nur empfehlen, nicht nur, aber vorallem den Zweiflern jeglicher Interpretation dieser Ereignisse.

Last modified Sun, 11 Nov 2007 20:13:23 +0100 © - 2019 911-research.info
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